FU Bezirksverband Münsterland
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Frauen in Deutschland sind bestens ausgebildet. Frauen werden nach Erziehungszeiten oft benachteiligt. Frauen brauchen Perspektiven für den beruflichen Aufstieg. Ein Infoflyer der Frauenunion zur Altersarmut (siehe unten)
18.03.2019
Frauen.Macht.Europa
Delegierte aus Münster beim FU Landesdelegiertentag

Zum diesjährigen Landesdelegiertentag der Frauen Union kamen die Delegierten aus Münster unter dem Titel „Frauen.Macht.Europa“ am vergangenen Samstag in Neuss zusammen. In dem gleichnamigen Leitantrag zu Europa verabschiedeten die Vertreterinnen 12 Kernpunkte für die anstehende Europawahl. In einer engagierten Rede bilanzierte Ina Scharrenbach die Ziele und Schwerpunkte der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung. Anschließend wurde sie als Landesvorsitzende der Frauen Union mit über 92 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Die Frau Union Münster sagt „Herzlichen Glückwunsch!“   

 

 

 

 

   

Quelle: Frauen Union Münster  

16.01.2019
Stellungnahme zur Ankündigung des Bundesgesundheitsministers, Jens Spahn, Frauen mit einem Lipödem (krankhafte Fettverteilungsstörung) helfen zu wollen
Endlich kommt Unterstützung für Frauen, die an der krankhaften Fettverteilungsstörung leiden

Endlich kommt Unterstützung für die Frauen, die an der krankhaften Fettverteilungsstörung, dem Lipödem, leiden. Fast jede 10. Frau ist davon betroffen. Diese Krankheit, die fast ausschließlich Frauen betrifft, ist neben den psychischen Belastungen auch mit teils heftigen Schmerzen verbunden.  Im letzten Stadium kann sie  sogar zur Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit schon in jungen Jahren führen.

Elke Müller, Kreisvorsitzende der Frauen Union Münster: „Schon seit Ende 2015 fordert die Frauen Union NRW, dass die Liposuktion (Fettabsaugung) der krankhaft veränderten Fettzellen als eine Behandlungsmethode zugelassen wird. Bei dieser Behandlungsmethode handelt es sich nicht um eine Schönheitsoperation, wie anscheinend einige meinen, die sich weder mit diesem Thema beschäftigen noch die Not der erkrankten Frauen auch nur ansatzweise erfassen können.“

Bislang werden von den Kassen nur die Kosten der konservativen Therapien übernommen, wie zum Beispiel das tägliche Tragen von Kompressionsstrümpfen an den betroffenen Körperteilen. Doch diese helfen nicht, das Stadium der Krankheit zu verbessern und/oder zu halten, kommentiert die Frauen Union.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat mit seinem Vorgehen, jetzt endlich auch die Liposuktion als eine Behandlungsmethode als Kassenleistung anzuerkennen, die Reißleine gezogen, um diesen vielen Frauen zu zeigen, dass sie ernst genommen werden und dass ihnen geholfen werden muss. Und zwar jetzt und sofort. Danke!

 

 

  

Quelle: Frauen Union Münster  

11.01.2019
Frauen Union Münster und Sybille Benning: Kompromiss zu Paragraph 219a ist gute Grundlage
Information Ja – Offensive Werbung Nein!

Die Frauen Union Münster und die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning begrüßen den vor Weihnachten erzielten Kompromiss zu Paragraph 219a und den für diesen Monat angekündigten Gesetzesvorschlag der beteiligten Bundesministerien. Er sichert den Informationsbedarf von schwangeren Frauen, schafft Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte und verhindert, dass für Abtreibungen zur Steigerung des eigenen Vermögensvorteils offensiv geworben werden kann.

Dazu erklärt die FU-Vorsitzende Elke Müller: „Wichtig ist, dass das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche aufrecht erhalten bleibt, aber staatliche Stellen und Ärzte und Ärztinnen nach Beratung der Schwangeren in einer staatlichen Stelle weiterhin umfassend informieren dürfen. Information Ja –  Offensive Werbung Nein.“

Die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning betont, „dass kein Geschäftsmodell gefördert werden darf, das auf der Tötung ungeborenen Lebens beruht. Das geböte schon die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass das Grundgesetz den Staat verpflichte, menschliches Leben, auch das ungeborene zu schützen. Zudem könnte eine Banalisierung der Abtreibung durch Lockerung des Webeverbots nach §219a StGB das falsche Signal setzen und auch mit einer Verharmlosung von Schwangerschaftsabbrüchen einhergehen.“

„Frauen, die ungewollt Schwanger werden brauchen Hilfe und Unterstützung. Die Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten sowie der Schutz des ungeborenen Lebens sind für uns wichtige und vor allem sehr sensible Anliegen“, so die Frauen Union Münster. Deshalb hat sich in Deutschland ein Verfahren etabliert, das auf Prävention, Aufklärung, Beratung und Hilfe setzt. Wenn die SPD die Streichung des §219a fordert, nimmt sie automatisch die Gefährdung dieses Beratungssystems in Kauf.“ Die Frauen Union Münster wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass allen betroffenen Frauen ein engmaschiges Netz an Hilfs- und Informationsangeboten zur Verfügung steht.

    

Quelle: Frauen Union Münster  

27.11.2018
Frauen Union Münster zu 100 Jahre Frauenwahlrecht
Zeit für tatsächlich gelebte Gleichberechtigung

Vor hundert Jahren am 30. November 1918 verankerte der Rat der Volksbeauftragten das aktive und passive Wahlrecht für alle Bürgerinnen und Bürger in der Verordnung über die Wahl zur verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals wählen und gewählt werden. Ihre neuen Rechte nutzten die Frauen rege – fast 90 Prozent der Frauen beteiligen sich als Wählerinnen an dieser historischen Wahl und 300 Frauen kandidierten als Abgeordnete. Seither haben Frauen in Deutschland viel erreicht.

„Doch wo stehen wir heute, 100 Jahre später?“ Mit dieser Frage beschäftige sich der Vorstand der Frauen Union in seiner letzten Sitzung. Unstreitbare Fortschritte in der politischen Partizipation täuschen bisweilen darüber hinweg, dass Frauen im Deutschen Bundestag noch immer unterrepräsentiert sind. 2017 fiel der Frauenanteil mit 30,7 Prozent auf einen Wert von vor 20 Jahren zurück. Auch in den meisten Länder- und Kommunalparlamenten ist der Frauenanteil eher rückläufig und liegt durchschnittlich bei einem Drittel.

„Die Frauen Union Münster bekräftigt daher ihre Forderung, dass der Anteil von Frauen in politischen Ämtern und vor allem Mandaten deutlich und nachhaltig zu erhöhen ist. Außerdem fordert sie den Deutschen Bundestag auf, im Zuge der für diese Wahlperiode vorgesehenen Wahlrechtsreform geeignete Maßnahmen und auch mögliche gesetzliche Regelungen zu prüfen, um eine paritätische und repräsentative Vertretung von Frauen zu gewährleisten.“ So die Vorsitzende Elke Müller in einer Erklärung. 

Unterstützung erhält die Frauen Union dafür von der Bundestagsabgeordneten Sybille Benning: „Demokratie kann nur gelingen, wenn Frauen und Männer gleichermaßen teilhaben. Frauen wollen und müssen nicht nur am Wahltag ihre Stimme abgeben, sondern in unseren Parteien, den Parlamenten und der Regierung angemessen vertreten sein“.

 



Quelle: Frauen Union Münster  

17.10.2018
Doppelspitze ist spitze!

Zukünftig werden die Bundesfachausschüsse der CDU gleichberechtigt von zwei Vorsitzenden geleitet. Das hat der Bundesvorstand der Union jetzt beschlossen. Die Besetzung muss paritätisch erfolgen. Das heißt, es wird jeweils eine Vorsitzende und einen Vorsitzenden in jedem Bundesfachausschuss geben. Dafür entfallen die Stellvertreter-Positionen. Die Frauen Union Münster begrüßt diese wichtige Änderung, die auf Vorschlag von Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer durchgesetzt wurde.



Quelle: Frauen Union Münster  

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